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Aktuelles
PUSHBACK - Exhibition
Internationale Wochen gegen Rassismus in Marburg 2026
„Pushback“, das Unwort des Jahres 2021 (GfdS, 2021).
Hinter sogenannten „Pushbacks“ verbirgt sich das völkerrechtswidrige Abweisen und
Zurückdrängen von Schutzsuchenden. Flüchtende Menschen werden dabei meist unmittelbar
nach Grenzübertritten gewaltvoll zurückgeschoben. Anonyme Soldaten mit Sturmmasken,
Gewehren und Schlagstöcken, jagen die Menschen zurück über die Grenze - ohne jegliche
Prüfung der Fluchtgründe, ohne jegliche Möglichkeit einen Asylantrag zu stellen - fernab aller
Rechtmäßigkeit und doch staatlich gewollt und organisiert.
Es war das Unwort des Jahres, denn es verharmlost, nein verschweigt die Gewalt, die ein
Pushback bedeutet.
Pushback suggeriert viel eher, dass eine Gefahr zurückgedrängt - zurückgepusht wird.
Dabei kommt die Gefahr nicht von denen die fliehen. Gefährlich sind die, die pushen.
Wie schlecht muss deine Situation sein, dass du diesen Weg auf dich nimmst? Immer und immer
wieder?
Und was ist das für ein Ort, an den Menschen auf der Flucht zurückkehren müssen, nachdem sie
es drei-, vier-, manchmal auch zehnmal versucht haben die Grenze zu überqueren und immer
wieder gewaltvoll zurückgedrängt wurden?
Wie sieht diese Grenze aus?
Wie hört sich diese Grenze an?
Was bedeutet diese Grenze?
Wir laden euch ein, euch diesen Fragen zu stellen.
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 in Marburg, wollen wir das Thema Flucht in die Köpfe der Menschen rufen. Nicht indem wie über Zahlen sprechen, denn Zahlen kennen wir bereits. Diese
Zahlen sind für uns so unvorstellbar groß, dass wir vergessen, dass es um Menschen geht. Wir
vergessen die Emotionalität:
Die Welt spricht über Maßnahmen und nicht über Hilfe. Über die Folgen für Deutschland und nicht
über Traumata. Über Bezahlkarten und nicht über Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Über
Grenzen statt über Menschlichkeit.
Kommt vorbei zu unserer audiovisuellen Ausstellung:
Wo? KFZ Marburg
Wann? Sommer 2026 (genaues Datum folgt)
Filmvorführung "Green Border"
Liebe Filmfreund:innen,
am 5. Februar um 19:00 Uhr laden die Seebrücke Marburg und die Fraktion Die Linke im Kreistag Marburg-Biedenkopf in den großen Saal des Capitols zur Vorführung des Films „Green Border“ ein. Agnieszka Hollands eindringliches Werk zeigt die brutale Realität an der polnisch-belarussischen Grenze: Menschen, im Niemandsland gefangen, hin und her geschoben zwischen Grenzschützern, eingesperrt in einem streng abgeschirmten Sperrgebiet.
Der Film verwebt die Perspektiven von Geflüchteten, Beamten und Aktivist:innen zu einem bedrückenden Porträt dessen, wie europäische Grenzpolitik menschliches Leben zur Disposition stellt und moralische Gewissheiten zerbröckeln lässt. Was auf der Leinwand wie eine ferne humanitäre Katastrophe erscheint, ist jedoch kein isoliertes Drama. Es ist der sichtbare Ausdruck einer Politik, deren Konsequenzen bis in den Landkreis Marburg-Biedenkopf hineinwirken – und deren Logik sich in der lokalen Debatte über eine „Migrationswende“ wiederfindet.
Denn die grüne Grenze in den Wäldern Polens wird vor Ort zur realen politischen Linie, die auch hier gezogen werden soll. Die von der CDU im Kreiswahlprogramm beschworene „Migrationswende vor Ort“ operiert mit derselben entmenschlichenden Grundierung: Sie teilt Menschen in Kategorien des ökonomischen Nutzens, erklärt „gut Ausgebildete“ für willkommen und stigmatisiert andere pauschal als Problem.
Diese neoliberale Selektion, die Menschen nach ihrem Verwertungspotenzial sortiert, dient letztlich der Spaltung der Gesellschaft und lenkt davon ab, dass soziale Probleme wie Wohnungsmangel und Prekarisierung strukturell verursacht sind. Die geforderten „Konsequenzen“ – Bezahlkarten, Leistungskürzungen auf ein Existenzminimum – schaffen eine Klasse rechtloser Menschen und setzen alle unter Druck.
Eine derart vernichtende Wende hat konkrete, lebensfeindliche Auswirkungen im Landkreis: Sie stürzt Menschen, die bei uns Schutz und eine Zukunft suchen, in Angst und Unsicherheit und grenzt sie vom sozialen Leben aus und produziert bewusst Not.
Aus kommunalpolitischer Verantwortung heraus müssen wir uns daher genau mit diesen europäischen Grenzen befassen, weil ihre Ideologie vor unserer Haustür weitergeführt wird. Wir können nicht über Wohnraum, über Kita-Plätze, über ein solidarisches Miteinander reden, ohne zu fragen, wer überhaupt als vollwertiger Mensch an diesem Miteinander teilhaben darf.
Die scheinbar ferne Abschottungspolitik legitimiert auch im Landkreis Marburg-Biedenkopf eine Politik der Ausgrenzung. Im Anschluss an den Film wollen wir deshalb gemeinsam mit Euch diskutieren: Wie wirken sich diese politischen Linien auf das Leben im Landkreis aus? Wie verhindern wir, dass sich die Szenen von „The Green Border“ in unserer Mitte wiederholen – nicht mit Stacheldraht im Wald, sondern mit sozialer Kälte und rechtlicher Ausgrenzung? Und wie können wir, hier vor Ort im Landkreis, praktische Verantwortung übernehmen, eine wirklich humane Aufnahme gestalten und der Spaltung etwas entgegensetzen?
Kommt vorbei, bringt Freund:innen mit und lasst uns über die Situation an der EU-Außengrenze und hier vor Ort sprechen.
Wann: 05.02.2026, 19:00 Uhr
Wo: Capitol, großer Saal
Eintritt: Kostenlos
Seebrücke Marburg & Die Linke Kreisfraktion Marburg-Biedenkopf
Lichter für Kinder aus Gaza
„Das ist nicht ihr Krieg, aber ihr Leben“, auch das Leben zum Beispiel des Jungen Sanad.
„Sanad und sein Vater gingen am frühen Morgen los, um Brennholz zu sammeln,“ erzählt Sanads Großvater. „Dabei wurden sie Ziel eines Luftangriffs, bei dem der Vater ums Leben kam und Sanad schwer verletzt wurde.“ Ihm musste das rechte Bein amputiert werden und er erlitt weitere schwere Verletzungen. Seine Schmerzen sind unerträglich und er braucht dringend weitere medizinische Hilfe.
Der 10-jährige Sanad steht nur als ein Beispiel für Tausende schwer verletzte Kinder, von denen Unicef berichtet. Im Gazastreifen leben etwa 2,1 Millionen Menschen. Davon sind fast die Hälfte Kinder.
Berichten zufolge sind während des Krieges mehr als 64.000 Kinder bei Angriffen getötet oder schwer verletzt worden. Etwa 25 Prozent der verletzten Kinder werden wahrscheinlich lebensverändernde Verletzungen davon tragen. Weltweit gibt es nirgendwo so viele Amputationen pro Person bei Kindern wie im Gazastreifen. Kinder, die schwer verletzt sind, erhalten nicht die benötigte Behandlung. Das Gesundheitssystem ist nach zwei Jahren Krieg nahezu zusammengebrochen, es fehlt an Medikamenten und medizinischem Personal, Gesundheitseinrichtungen und Krankenhäuser sind zerstört oder beschädigt. Kinder in Gaza können dort medizinisch nicht angemessen versorgt werden.
In der UN-Kinderrechtskonvention, heißt es, dass jedes Kind das Recht auf "die notwendige ärztliche Hilfe und Gesundheitsfürsorge" hat.
Städte schließen sich zusammen. Auch Marburg ist dabei.
Anfang August 2025 haben sich mehrere deutsche Kommunen, darunter Hannover, Düsseldorf, Leipzig, Bonn, Kiel, Heidelberg, Frankfurt und weitere für die Aufnahme schwerverletzter oder erkrankter Kinder aus Gaza und Israel zur medizinischen Behandlung in Deutschland ausgesprochen. Sie erklärten, über leistungsfähige Versorgungsstrukturen für professionelle Hilfe in Kliniken zu verfügen und für die Aufnahme der Kinder vorbereitet zu sein.
Auch das Marburger Stadtparlament hat den Beschluss gefasst, dass sich die Stadt Marburg dem Appell an die Bundesregierung anschließt, „möglichst schnell ein humanitäres Kontingent zur Aufnahme von Kindern aus den Kriegs- und Krisengebieten in Nahost zu schaffen“. So erklärte es Oberbürgermeister Dr. Spies im Herbst 2025 mehrmals öffentlich.
Doch die Bundesregierung erteilt dem gemeinsamen Appell eine Absage. Als Begründung heißt es, man wolle die Hilfe auf die Region selbst konzentrieren. Viele Kommunen widersprechen dieser Einschätzung, da Hilfe vor Ort aufgrund zerstörter Infrastruktur und fehlender Ausstattung kaum möglich ist. Deutschland hat in der Vergangenheit mehrfach verletzte Kinder aus Kriegsgebieten zur medizinischen Behandlung aufgenommen, beispielsweise erst kürzlich aus der Ukraine. Warum jetzt nicht? Andere Länder wie Italien, Spanien, Slowenien oder England haben bereits begonnen, verletzte Kinder aus Gaza zur Behandlung zu evakuieren. Warum stellt sich die deutsche Bundesregierung quer?
Ohne die Zustimmung der Bundesregierung kann dieser Beschluss nicht umgesetzt werden. Deshalb brauchen wir jetzt öffentlichen Druck, Aufklärung und Solidarität, damit die bereits vorbereiteten Hilfskonzepte endlich umgesetzt werden können.
Deutschland muss jetzt handeln!!
Petition
Kontakte über Initiative „200 nach Marburg“ 200nachmarburg@web.de
Seebrücke Marburg marburg@seebruecke.org
Gruppe Kinder aus Gaza gazakids@marburg-frieden.de
Weltgeflüchtetentag 20.06.2025
Am 20. Juni ist der Weltgeflüchtetentag. Weltweit sind 120 Mio. Menschen auf der Flucht. Auf der Suche nach Sicherheit und Zukunft begegnen sie einer internationalen Gemeinschaft, die sie im Stich lässt und gegen ihre Menschenrechte verstößt. Dem setzen wir am Freitag, den 20.06.25 ein Zeichen des
Zusammenhalts und der Solidarität entgegen. Wir treffen uns um 17:30 am Friedrichsplatz und laufen von dort in einer Menschenkette zum Marktplatz.
Wir halten zusammen gegen Abschiebung. Aktuell sind mehrere Menschen in Marburg und dem Landkreis akut von Abschiebung bedroht. Wir fordern eine langfristige Bleibeperspektive für alle Betroffenen! Wir halten zusammen, wenn die neue Bundesregierung Familien auseinanderreißt. Die Aussetzung des
Familiennachzugs für subsidiär schutzberechtigte Menschen trifft insbesondere Menschen, die aus Syrien vor Gewalt, Folter und unmenschlicher Behandlung fliehen. Wir fordern stattdessen Familien unbürokratisch und schnell zusammenzuführen und zu unterstützen.
Wir halten zusammen gegen die systematische Untergrabung von Menschenrechten. Menschen, die sich im Asylverfahren befinden, eine Duldung haben oder von einer Dublin-Abschiebung betroffen sind, wird der Zugang zu grundlegendsten Rechten wie ausreichender Gesundheitsversorgung, angemessener Unterkunft und Rechtsbeistand verwehrt. Die in vielen Städten eingeführte diskriminierende Bezahlkarte erschwert zudem ihren Alltag und schränkt ihre Selbstbestimmung ein. Wir fordern die Achtung der Menschenrechte aller Menschen und die Umsetzung dieser in die tatsächliche Praxis.
Wir halten zusammen gegen die rechtswidrigen Zurückweisungen an Grenzen und tödliche Abschottungspolitik. Allein dieses Jahr starben mehr als 500 Menschen bei der Flucht übers Mittelmeer. Wir fordern sichere und legale Fluchtwege.
Wir lassen uns nicht von rechter Hetze und rassistischer Politik spalten. Wir möchten in einer Gesellschaft leben, die offen, solidarisch und vielfältig ist und die Menschenrechte aller schützt. Setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen und kommt am 20.06. um 17:30 zum Friedrichsplatz zur Menschenkette für Menschenrechte.
Ohnmacht und Frust überwinden -
Gemeinsam krea(k)tiv werden!
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus sind wieder in Marburg und wir sind auch dabei!
"Ohnmacht und Frust überwinden - Gemeinsam krea(k)tiv werden!" ist dieses Jahr unser Motto, wir möchten mit unserem Aktionstag den Gefühlen der Ohnmacht angesichts der aktuellen politischen Ereignisse (bspw. Rechtsruck, Debatte um Migration & Asyl, Gefahren für die Demokratie) etwas entgegensetzen. Ihr könnt nach Lust und Laune den ganzen Tag über vorbeikommen und verschiedene Stationen besuchen, bei denen ihr in kreativer Form Frust rauslassen und zusammen Zukunftsvisionen entwickeln könnt. Dazu gehört das Erarbeiten von 1-Satz-Argumenten für Schlagfertigkeit bei Diskussionen, eine Plakatausstellung zum Thema "Rassistische Lügen entlarven", Erstellen von "Wutbannern" und "Hoffnungsbäumen" und vieles mehr! Ab 14 Uhr kommt Adrian Pourviseh und berichtet von seinen Erlebnissen auf der "Sea Watch 3" und seinem Graphic Novel "Das Schimmern der See – Als Seenotretter auf dem Mittelmeer".
Bringt gerne eigenen Stoff (wie Jutebeutel oder T-shirts) mit!
Freut euch auf Waffeln, Snacks & Getränke, Farben, inhaltlichen Input und ganz viel Raum für eure Emotionen, Gedanken & Ideen. Wir sind nicht allein mit unseren Zukunftsängsten, sondern viele, die etwas bewegen können! Ihr braucht keinerlei Vorkenntnisse!
Wann: 23.03
Wo: Compass Jugendhaus (Deutschhausstraße 29a)
Wer: Alle
Barrierefreiheit: Fast alle Räume sind barrierefrei
Eintritt: Natürlich frei
Keine Anmeldung nötig, kommt einfach vorbei
Ausstellung „Rassistische Lügen aufdecken“
Die Seebrücke Marburg präsentiert im Rahmen der diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus der Stadt Marburg die Ausstellung „Rassistische Lügen aufdecken– Warum Geflüchtete nicht schuld an fehlenden Zahnarztterminen sind“. So möchten wir dazu beitragen, gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung zu setzen.
Migration verstärke den Wohnraummangel, die Überlastung der Kommunen, die Spaltung in der Gesellschaft, so hören wir es in Politik und Medien. Die Lösung? Nur noch gezielt Fachkräfte abwerben und ansonsten die sogenannte „irreguläre Migration“ begrenzen. Wie das aussieht, wissen wir aus unserer Arbeit der letzten Jahre: Menschen ertrinken auf dem Mittelmeer, erfrieren in EU-Grenzgebieten, sitzen in Lagern unter menschenunwürdigen Bedingungen fest.
Auch dass die sogenannten Grenzschutzbehörden auf unbewaffnete Menschen schießen und rechte Kreise in Deutschland Massenabschiebungen planen, gehört dazu. Für die Seebrücke ist das keine Lösung, sondern eine Form von Rassismus. Denn die Umstände, wegen denen Menschen ihre Heimat verlassen, haben auch mit der Geschichte, Wirtschafts- und Außenpolitik unseres Landes zu tun.
Wir wollen die Sorgen und Nöte, die es in unserer Gesellschaft gibt, nicht kleinreden. Aber wir wollen einen anderen Blick darauf werfen: Wie lassen sich die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam lösen, anstatt Geflüchtete dafür zum Sündenbock zu machen? Und wo braucht es politische und wirksame Veränderungen?
Deshalb haben wir uns intensiv mit den Themen beschäftigt, mit denen in Deutschland gegen Migration gehetzt wird. Das Ergebnis ist eine Ausstellung, die keineswegs eine Lösung für alle Probleme bietet, aber zum Nachdenken und Hinterfragen anregen soll.
Die Seebrücke Marburg lädt alle herzlich ein, an der Ausstellung teilzunehmen und gemeinsam für eine offene, solidarische und vorurteilsfreie Gesellschaft einzutreten.
Wenn Ihr diese Ausstellung ausstellen möchtet, schreibt uns gerne eine Mail, wir haben die Plakate im A1 und A2 - Format vorliegen und stellen auch die Dateien zum Druck zu Verfügung.
Online - Ausstellung „Rassistische Lügen aufdecken“:
Quellen zur Ausstellung "Rassistische Lügen aufdecken - Warum Geflüchtete nicht schuld an fehlenden Zahnarztterminen sind"
Im Folgenden finden sich alle Quellen, die wir für die Erstellung der Ausstellungsplakate genutzt haben. Die Plakate wurden für unsere dezentrale Ausstellung zu den diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus der Stadt Marburg erstellt. Sie sind sortiert nach den jeweiligen Themen.
Bei Fragen oder Unklarheiten sind wir per Mail erreichbar.
Antimuslimischer Rassismus
Muslim*innen erfahren Diskriminierung, Hetze und Anfeindungen. Bis in die Mitte der Gesellschaft reichen Verschwörungstheorien und Vorwürfe einer Überfremdung und Unterwanderung Deutschlands. Woher kommt dieser antimuslimische Rassismus? Welche Funktion erfüllt er? Wie wirkt er sich auf die deutsche (und europäische) Migrationspolitik aus? Über diese und weitere Fragen haben wir mit Ramsis Kilani gesprochen.
Infomaterial
Internationale Wochen gegen Rassismus 2022 - Kritisches Weißsein *
Vom 14. -27. März 2022 fanden die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt und wieder einmal stellte sich die Frage: Was können wir tun? Als Seebrücke Marburg wollten wir damit ansetzen, Rassismus zu verstehen. Rassismus und Weißsein zu verstehen. Deshalb haben wir eine Materialsammlung zusammengestellt, die sich kontinuierlich mit Inhalten zu Kritischem Weißsein füllt.