Minden

Plena: Ein Mal im Monat, digital und Präsenz, Bei Interesse meldet euch gerne bei info@seebruecke-minden.de!

 

Zivilgesellschaftliches Bündnis Seebrücke Minden
Minden – ein sicherer Hafen

Unser Netzwerk

400 Mailadressen, darunter 36 Organisationen, Vereine, Netzwerke.
Monatliche Abstimmung in der Steuerungsgruppe.
Vierteljährliche Sachstandsberichte.
Unsere Mailadresse: info@seebruecke-minden.de.
Unsere Facebook Adresse: https://www.facebook.com/Seebrücke-Minden-450336112466195/

Verschoben, aber nicht aufgehoben: Rettungskette für Menschenrechte durch Minden

Als Schwerpunktprojekt für das Frühjahr war die Beteiligung an der bundesweiten Aktion Rettungskette (vgl. https://www.rettungskette2019.de/de/home/) geplant. Wichtige Orte für die Aufnahme und Integration geflüchteter Menschen in Minden sollten am 16. Mai mit einer Menschenkette verbunden werden. Dazu hatten wir das gesamte Netzwerk der Seebrücke und darüber hinaus Kirchengemeinden, politische und zivilgesellschaftliche Gruppen, Vereine, Gewerkschaften und Kulturinitiativen sowie alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Zum Zeitpunkt der vorläufigen Absage der Aktion Mitte März hatten bereits viele Einzelpersonen und ca. 25 Organisationen ihre Teilnahme zugesagt. Sobald ein neuer Termin für die Rettungskette feststeht, werden wir die Vorbereitungen wieder aufnehmen.

Ebenfalls verschoben werden musste die 3. Auflage der Veranstaltung “Das Neue Wir” im Mindener Stadttheater, die für den 9. Mai geplant war. Den “Markt der Möglichkeiten” bei der Veranstaltung wollten wir zur Vorstellung der Seebrücke und der Aktion Rettungskette nutzen.

10. April 2020
#LeaveNoOneBehind – statt einer Aktion in der Innenstadt – eine Zeitungsanzeige

Trotz Corona bleibt die Seebrücke Minden aktiv. Nach kurzer Vorbereitung fand eine erste Sitzung der Steuerungsgruppe online statt. Wir waren uns einig, dass in dieser Zeit Aktionen im öffentlichen Raum nur dann stattfinden können, wenn das Ordnungsamt zustimmt. Ein erster Rückschlag war zu verkraften. Auf eine geplante Aktion zu #LeaveNoOneBehind auf dem Mindener Markt mussten wir verzichten. So entstand die Idee einer Zeitungsanzeige im Mindener Tageblatt. 

Woche für Woche vergeht … 

… doch für die Flüchtlinge auf Lesbos und den anderen Inseln ändert sich nichts. Es ist erschreckend, wie Menschenrechte seit Monaten in Europa außer Kraft gesetzt bleiben. 

… und es ist abzusehen, dass das Coronavirus in den Lagern zur tödlichen Falle wird. Es trifft auf überfüllte Zeltlager ohne hygienische Mindeststandards, auf erschöpfte Menschen, die gezeichnet sind von Bürgerkrieg und Flucht, von Entbehrung und Angst.

… und Europa bietet ein beschämendes Bild der Uneinigkeit und Untätigkeit, wenn es um Menschenrechte und das Recht auf Asyl geht. 

… während gleichzeitig über 140 Seebrücken-Städte in Deutschland, darunter auch Minden, ihre Hilfe anbieten und bereit sind, Geflüchtete aufzunehmen. 

… und an Europas Grenzen stranden weiterhin Menschen. Billionen Euro werden innerhalb weniger Tage für die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zur Verfügung gestellt, während die Mittel für eine menschenwürdige Aufnahme und Unterbringung Geflüchteter fehlen.

Deswegen fordern wir als Bürgerinnen und Bürger und als zivilgesellschaftliches Bündnis Seebrücke-Minden von der EU-Kommission und den EU-Regierungen die sofortige Evakuierung überfüllter Flüchtlingslager und die Unterbringung an Orten, an denen die Geflüchteten den gleichen Schutz erhalten, den wir für uns alle wünschen. Wir in Minden haben Platz: #LeaveNoOneBehind! 

Wir starteten einen Aufruf im Netzwerk. Der Aufruf wurde vielfältig geteilt. Nach einigen wenigen Tagen hatten über 300 Mindenerinnen und Mindener den öffentlichen Aufruf unterzeichnet und weitere 35 Organisationen, Vereine, Netzwerke. 

Spenden sollten die Anzeige finanzieren. Am Ende wurde es eine ganzseitige Anzeige dank vieler Spenderinnen und Spender. 

09. März 2020
Briefe an ostwestfälische Mitglieder des Bundes- und Landtages
und an westfälische Mitglieder des Europäischen Parlaments

Nach nur drei Tagen haben 170 Einzelpersonen und 19 Organisationen einen Brief unseres zivilgesellschaftlichen Bündnisses Seebrücke Minden mitunterzeichnet – hier in Auszügen:

„Mit Bestürzung haben wir zur Kenntnis genommen, dass der Deutsche Bundestag erneut am 04.03.2020 die Aufnahme von 5.000 Geflüchteten aus Griechenland abgelehnt hat. … 

Flucht und Migration sind das Ergebnis jahrzehntelanger Versäumnisse in komplexen globalen Systemen. Die Probleme überrennen uns derzeitig, und gleichzeitig bedingen sie sich. Aber ist dies Grund genug, die Opfer erneut zu opfern? Ist dies Grund genug, internationale und für alle geltende Menschenrechte zu ignorieren? …

In den geheimen Archiven des Warschauer Ghettos befindet sich ein Dokument, das die Verzweiflung der Eingeschlossenen auf den Punkt bringt. „Weiß die Welt von unserem Leid? Und wenn sie es weiß, warum schweigt sie?“ Schweigen war das Kapital des Dritten Reiches. Mutig haben die Mütter und Väter unseres Grundgesetzes daraus eine Lehre gezogen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Schweigen und Wegsehen verhindert nichts. Es lässt nur zu, dass Gewalt siegt, dass Hass den öffentlichen Raum vergiftet, dass die rechte Szene in unserem Land hämisch feststellt: Schaut hin, sie alle sehen die Dinge wie wir. Mit Sorge nehmen wir wahr, wie unsere Demokratie daran zu zerbrechen droht. Und darum sind wir der Überzeugung: Europas Abschottung, Deutschlands Unterstützung durch Bundestagsbeschlüsse wie den vom 04.03.2020 bewirken genau das Gegenteil von dem, was intendiert ist. Sie verschärfen die Krisen. Sie stärken die Falschen. Es nimmt uns unsere Stärke: Das gemeinsame Bekenntnis zu den Werten unseres Grundgesetzes und unserer Verantwortung vor unserer Geschichte. Alles andere nährt den wachsenden Rassismus und Antisemitismus in unserem Land, das ist unsere feste Überzeugung. …“

03. März 2020
Mahnwache auf dem Friedensplatz

Es war ein spontaner Entschluss. Zwischen der Entscheidung, zu einer Mahnwache einzuladen, und ihrem Beginn um 18.00 Uhr lagen gerade einmal neun Stunden. Ca. 130 Personen folgten der kurzfristigen Einladung. „Der türkische Präsident Erdogan setzt syrische Kriegsflüchtlinge als Druckmittel gegen die EU ein – und in Brüssel sieht man derzeit nur eine Lösung: Grenzen dicht, um jeden Preis. So werden die Opfer eines verbrecherischen Bürgerkrieges ein zweites Mal zu Opfern, nun aber einer europäischen Außen- und Flüchtlingspolitik, die offensichtlich nicht bereit ist, Menschenrechte zu schützen einschließlich des Rechts der Flucht aus Bürgerkriegsgebieten und des Asyls in sicheren Fluchthäfen. 

Wir erwarten von der Bundesregierung,

22. Februar 2020
2000 Mindener*innen auf dem Kleinen Domhof – Minden gegen Rechts

Wir als Zivilgesellschaftliches Bündnis Seebrücke Minden haben den Aufruf mitunterzeichnet. Optimistisch laden wir alle 2.000 Anwesenden ein, am 16.05.2020 erneut dabei zu sein und sich mit vielen Menschen aus der Region an der Rettungskette für Menschenrechte von der Nordsee bis zum Mittelmeer zu beteiligen.

10. Februar bis 06. März 2020
Flucht – Migration – Rassismus / Minden gegen Rechts – Themenwochen

In Zusammenarbeit mit dem Welthaus, der Evangelischen Erwachsenenbildung, der Volkshochschule und der Stadtbibliothek Mindens lädt das Bündnis zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den Themen „Flucht – Migration – Rassismus“ ein.

Das Gerüst für die Themenwochen ist die Ausstellung „Schwarz ist der Ozean” – Was haben volle Flüchtlingsboote vor Europas Küsten mit der Geschichte von Sklavenhandel und Kolonialismus zu tun?“ von Serge Palasie.

Um die Ausstellung herum gliederten sich weitere Veranstaltungen:

06. Februar 2020
Die Stadtverordnetenversammlung wird konkret

Am 21. Januar 2020 treffen sich die NRW-Städte „Sichere Häfen“ in Bielefeld und Erklärung gemeinsam:

  1. Die NRW-Kommunen „Sichere Häfen“ bieten zusätzliche Aufnahmeplätze für die hilfsbedürftigsten Personen in prekären humanitären Situationen in Auffanglagern an. Die Angebote werden individuell durch die jeweilige Kommune festgelegt. … Das Land NRW wird gebeten seine Bereitschaft zu erklären, diese Personen ohne Anrechnung auf die EASY-Quote aufzunehmen. … Die Kommunen erklären sich bereit, die Betroffenen nach Abschluss des Asylverfahrens in Höhe des erklärten Kontingents ohne Anrechnung auf die Aufnahmequote aufzunehmen. …
  2. Die NRW-Kommunen „Sichere Häfen“ bieten Aufnahmeplätze für zusätzliche unbegleitete minderjährige Flüchtlinge an. … Der Bund wird aufgefordert, ein Verfahren zur Übernahme dieser unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge nach Deutschland zu schaffen. …
  3. Die NRW-Kommunen werden sich weiterhin austauschen und die Ergebnisse auch in die Bundestreffen einbringen. 

Am 06. Februar übernimmt die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Minden mit großer Mehrheit die Erklärung und stellt fest:

  1. Die Stadt Minden erklärt sich bereit, im Rahmen des unter Punkt 1 dargestellten Verfahrens bis zu zwanzig dieser besonders hilfsbedürftigen Personen aufzunehmen.  Im Hinblick auf das unter Punkt 2 dargestellte Verfahren, wird die Bereitschaft zur Aufnahme von bis zu zehn unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten erklärt. 

November 2019 bis Januar 2020
Das Bündnis wächst

Als Zivilgesellschaftliches Bündnis brauchen wir eine Kommunikations- und Entscheidungsstruktur, die offen ist für Partizipation. 

01. Oktober 2019
Minden tritt offiziell dem Städtebündnis Sicherer Häfen bei

Der Vertreter der Stadt Minden erklärt auf dem ersten Arbeitstreffen des Bündnisses Städte Sicherer Häfen den Beitritt der Stadt Minden zum Städtebündnis. 

20. September 2019
SEEBRÜCKE-MINDEN beteiligte sich am Globalen Klimastreik in der Mindener Innenstadt.

Ca. 1.900 Bürgerinnen und Bürger (Mindener Tageblatt), Junge und Alte, Schülerinnen und Schüler, Studierende, Berufstätige und Rentnerinnen und Rentner machen sich auf den Weg durch die Mindener Innenstadt, um den Forderungen nach einer globalen Klimawende, nach Klimagerechtigkeit, nach einer klimaneutralen Wirtschaftspolitik lautstark Ausdruck zu geben. Auf der Bühne auch die SEEBRÜCKE-MINDEN: „Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die gesamte Zivilisation. … Die schon heute spürbaren Folgen des Klimawandels treffen in besonderer Weise diejenigen, die besonders wenig zur globalen Erwärmung beigetragen haben und beitragen. … Wir stehen hier gemeinsam mit den Mindener Akteurinnen und Akteuren von Fridays For Future Minden, weil wir davon überzeugt sind, dass ein Klimawandel, den wir nicht in den Griff bekommen, zu ungeahnten Fluchtbewegungen führen wird. Hitze, Dürren und Überschwemmungen zerstören schon heute die Lebensgrundlage von Menschen im globalen Süden und zwingen sie zur Flucht. Ob zerstörte Lebensgrundlage, Armut, Ausbeutung oder Krieg – wer in Europa Schutz sucht, muss ihn finden. … Nicht länger dieses Sterben an den Grenzen Europas! Nicht länger diese halbherzigen Versuche, unser Klima zu retten. Nicht länger eine Politik auf Kosten der Menschheit und der Menschlichkeit.“

14. September 2019
SEEBRÜCKE MINDEN auf dem 2. Nachhaltigkeitsmarkt in der Mindener Altstadt

Auf dem 2. Nachhaltigkeitsmarkt im Rahmen des Schnurrviertelfestes in der Mindener Altstadt lassen sich mehr als 150 Bürgerinnen und Bürger über die Arbeit, die Ziele und die Motivation des Mindener Seebrücken-Netzwerkes informieren. Es beginnt der Aufbau eines breiten Info-Netzwerkes über Mailadressen.

11. Juli 2019
Stadtverordnetenversammlung erklärt Minden zum sicheren Hafen

Mit überzeugender Mehrheit – lediglich drei Gegenstimmen und eine Enthaltung – erklären die Stadtverordneten: 

  1. „Die Stadt Minden bekennt sich zu ihrer Verantwortung, Menschen zu helfen und in unserer Stadt Schutz zu gewähren, die durch Krieg, Verfolgung und andere Notlagen ihre Heimat verlassen haben und in Europa bzw. Deutschland Zuflucht suchen.
  2. Als Zeichen der Menschlichkeit und des andauernden Engagements unserer Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger erklärt die Stadtverordnetenversammlung Minden zu einem „sicheren Hafen“ für schiffbrüchige Geflüchtete. Als sicherer Hafen ist die Stadt Minden bereit und in der Lage, im Rahmen ihrer Möglichkeiten aus Seenot gerettete Menschen aufzunehmen und unterzubringen. Alle dazu notwendigen Ressourcen, insbesondere in den Bereichen Wohnen, Gesundheit und Bildung sind von Bund und Land NRW zur Verfügung zu stellen.
  3. Die Stadt Minden fordert die Bundesregierung, die Landesregierung NRW sowie die zuständigen Behörden auf, bis zur Vereinbarung einer humanitären EU-weiten Aufnahmeregelung für aus Seenot gerettete Geflüchtete zusätzliche Aufnahmeplätze in Deutschland anzubieten. Städten und Gemeinden, die sich dazu freiwillig bereiterklären, soll es dabei künftig ermöglicht werden, diese Menschen direkt aufzunehmen. Wir fordern darüber hinaus die Schaffung eines EU-Förderprogramms zur besonderen Unterstützung von Kommunen, die sich um die Aufnahme Geflüchteter aktiv bewerben.“

08. Juli 2019
980 Unterschriften „Minden soll sicherer Hafen werden“

Vertreterinnen und Vertreter des Aktionsbündnisses „Seebrücke-Minden“ überreichen dem Bürgermeister Michael Jäcke 980 Unterschriften Mindener Bürgerinnen und Bürger: „Minden soll sicherer Hafen werden“. „Es ist ein starkes gemeinsames Zeichen der Zivilgesellschaft und der Kommunalpolitik, Seite an Seite für sichere Fluchtwege und einen an den Menschenrechten sich orientierenden Umgang mit den Themen Flucht und Migration zu sorgen. Der Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist ein Weckruf an alle, die für eine offene, humane und an den Grund- und Menschenrechten orientierte demokratische Gesellschaft stehen.“

15. Juni 2019
Aktionstag „Minden soll sicherer Hafen werden“

Das Bündnis informiert in der Innenstadt Mindens die Mindener Bürgerinnen und Bürger über seine Ziele und bittet die Bevölkerung um Unterstützung: „Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um Flüchtlinge von Europas Grenzen fernzuhalten, ist unerträglich, unverantwortlich und inakzeptabel. Migration ist und war schon immer Teil europäischer Geschichte. Statt dass die Grenzen dicht gemacht werden, brauchen wir ein offenes Europa, solidarische Städte und sichere Häfen.“

Frühjahr 2019
Ein „Zivilgesellschaftliches Bündnis Seebrücke-Minden“ entsteht

Im ostwestfälischen Minden bildet sich Anfang 2019 ein Netzwerk unterschiedlicher zivilgesellschaftlicher Akteure. Das gemeinsame Ziel: Minden soll „sicherer Hafen“ für schiffbrüchige Geflüchtete werden. 

Dem Bündnis gehören an: 

Welthaus Minden, BSV Bund für Soziale Verteidigung, Minden für Demokratie und Vielfalt e.V., Kolpingsfamilie Minden, GreenFairPlanet, Hope hilft e.V., Versöhnungsbund, EWDKV Eine Welt Dorf kultureller Vielfalt, Evangelischer Kirchenkreis Minden, Minden gegen Rechts, Jugendwerk Minden, Tucholsky-Bühne Minden, Simeons Herberge, Café der Kulturen, DPWV Der Paritätische NRW Kreisgruppe Minden-Lübbecke, Caritas Minden, KBW katholisches Bildungswerk Minden, Deutscher Kinderschutzbund Minden-Bad Oeynhausen e.V., Integrationsrat der Stadt Minden, Nachbarschaftschor Minden Bärenkämpen, Kreisjugendwerk AWO OWL, Diakonie Stiftung Salem, KSG Kanusportgemeinschaft, BF Bildungsforum Lernwelten, Flüchtlingshilfe Hafenschule Minden rechtes Weserufer, Evangelische Frauenhilfe Minden, Domgemeinde Minden, Ev.-Luth. St. Martini-Kirchengemeinde Minden, Ev.-Luth. St. Jakobus-Kirchengemeinde Minden. 

Schirmherren: Superintendent Jürgen Tiemann, Propst am Dom Roland Falkenhahn.

VisdP: Zivilgesellschaftliches Bündnis Seebrücke-Minden, c/o Welthaus Minden, Brüderstraße 3, 32423 Minden – info@seebruecke-minden.de

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