Brühl

Die Lokalgruppe Brühl der Seebrücke wurde am 24.11.2020 gegründet. Das Team der Seebrücke Brühl setzt sich derzeit aus sechs Brühler Menschen zusammen.Zunächst wurde solidarische Unterstützung in der Brühler Bevölkerung gesucht. Zu diesem Zweck schrieb das Team Seebrücke zahlreiche Brühler Organisationen und Gruppierungen an. Zwischenzeitlich kann die Lokalgruppe auf einen Kreis von 16 Unterstützer*innen – nur die Zahl der Gruppierungen und Organisationen – verweisen. Mit einigen Vertreter*innen dieser Unterstützer*innen hat sich das Team der Seebrücke Brühl in der dritten Januarwoche zum ersten Mal in einer Skype-Konferenz online getroffen.Zum ersten Mal an die Öffentlichkeit ging die Seebrücke Brühl am 09.12.2020 mit der Gestaltung eines Fensters im Offenen Adventskalender des Begegnungszentrums margaretaS. Unter dem Thema „Es kommt ein Schiff geladen…“ wurde auf die Situation der Flüchtlinge im Mittelmeer und auf die Seebrücke Brühl mit ihrem Ziel, auch die Stadt Brühl zum „Sicheren Hafen“ zu machen, aufmerksam gemacht.Am 26.01.2021 hat die Seebrücke Brühl an Herrn Bürgermeister Freytag und den Rat der Stadt Brühl einen Bürgerantrag gemäß § 24 GO NRW gerichtet. Es wurde beantragt, Brühl zum „Sicheren Hafen“ zu erklären.Aktuell findet am 30.01.2021 im Rahmen eines europaweiten Aktionstags der Seebrücke und der Balkanbrücke unter dem Thema „Aufnahme statt Abschottung“ von 10 bis 12 Uhr eine Mahnwache der Seebrücke Brühl vor dem Rathaus der Stadt Brühl (Uhlstr. 3) statt. Mit diesem Aktionstag wollen Seebrücke und Balkanbrücke auf die katastrophalen Zustände auf der Balkanroute und im Besonderen im Nordwesten Bosniens an der Grenze zu Kroatien, speziell in Lipa und Bihac, aufmerksam machen. Im Hinblick auf die Corona-Situation hat die Seebrücke Brühl nicht zu einer Teilnahme der Unterstützer*innen und der Brühler Bevölkerung aufgerufen.Die Seebrücke Brühl freut sich über Unterstützung aus der Bevölkerung Brühls. Über E-Mail ist sie erreichbar unter bruehl@seebruecke.org. Informieren können sich Interessenten*innen auch auf der Facebook-Seite und dem Twitter-Account der Seebrücke Brühl.