21. September 2019 Die Seebrücke streikt mit

Was für ein Erfolg: Am 20. September streikten allein in Deutschland 1,4 Millionen Menschen für Klimagerechtigkeit! Die SEEBRÜCKE war mit auf der Straße. In Berlin blockierten beispielsweise Aktivist*innen von der SEEBRÜCKE und von Ende Gelände Hauptverkehrsstraßen um zu zeigen, dass wir dem Klimakabinett die desaströsen Vorschläge nicht durchgehen lassen.
In Köln, Hamburg, Stuttgart und vielen weiteren Städten legte die SEEBRÜCKE im Rahmen der Aktionswoche mit einer Plakataktion nach und zeigt: Die Klimakrise ist eine Rassismuskrise!

SEEBRÜCKE setzt sich für sichere Fluchtwege und Sichere Häfen ein und stellt sich solidarisch an die Seite aller, die für Klimagerechtigkeit kämpfen.
Die Verursacher*innen der Klimakrise in Europa schotten sich ab und nehmen in Kauf, dass Menschen tagtäglich im Mittelmeer sterben. Das Fehlen einer Klimapolitik ist kein Zufall, sondern eine bewusste Politik der unterlassenen Handlung.

Mit dieser Politik ist die SEEBRÜCKE tagtäglich konfrontiert: Die europäische Politik kann sich einfacher das Massensterben der Menschen im Mittelmeer oder das größte Aussterben von Tierarten in der Erdgeschichte vorstellen, als eine grundlegende Veränderung der derzeitigen Wirtschaftsweise.

Gestern haben wir alle zusammen gezeigt: Wir, die Zivilgesellschaft, nehmen das nicht länger hin!
Klimagerechtigkeit heißt internationale Solidarität, sichere Fluchtwege und Bewegungsfreiheit für alle!