08.12.2019 um 16:00 in Dortmund, Pauluskirche, 35, Schützenstraße, Innenstadt Nord, Dortmund, Regierungsbezirk Arnsberg, Nordrhein-Westfalen, 44147, Germany Weihnachts-“Talk to Heaven” mit der “Seebrücke Dortmund”

Organisiert von der Lokalgruppe Dortmund

Weihnachts- TALK TO HEAVEN mit der “Seebrücke Dortmund”
“Jeder Mensch hat einen Namen !” (unser Motto beim Kirchentag)

Musikalische Gestaltung: Ensemble “Vier komma fünf” Abschied von “Talk to heaven”

Weihnachten steht auch für “Heimat”, “Schutz” und “Geborgenheit”. Das hat mit der Erzählung des in einem Tierstall frisch geborenen “Messias” zu tun, mit “Menschwerdung” Gottes in ungesicherten Verhältnissen, mit Armut und Flucht. Die Eltern Jesu fliehen mit ihrem Baby nach Ägypten, um Schutz vor der Gewalt von König Herodes zu finden.

Der “Weihnachts- Talk to heaven” 2019 fragt nach flüchtenden Menschen heute und wie sie geschützt werden können und was das mit dem Glauben an das Flüchtlingskind vor über 2000 Jahren zu tun hat. Gäste im “Talk” sind Engagierte der “Seebrücke Dortmund”

Seebrücke steht für – die Schaffung sicherer Fluchtwege – die Anerkennung der Arbeit ziviler Seenotrettung – die Entkriminalisierung der Seenotretter – eine solidarische Gesellschaft, die sich der Menschenwürde verpflichtet und nicht auf Abschottung und Abschiebung setzt.

Musikalisch gestaltet das Ensemble “Vier komma fünf” den außergewöhnlichen Gottesdienst.

Sonntag, 08.12.2019
PAULUSKIRCHE | Schützenstr. 35

Einlass: 16:00 Uhr
Musik-Vorprogramm mit Ensemble “Vier komma fünf”: 16:30 Uhr
Beginn: 17:00 Uhr
Ende: ca. 18:30 Uhr,
danach: Bilderpräsentation aus 84 Talk to heaven- Gottesdiensten bei Essen und Trinken | Musik

Eintritt: FREI

Die Lydia-Kirchengemeinde feiert mit dem 84. “Talk to heaven” zugleich Abschied von 21 Jahren spannender Gottesdienstarbeit mit “Talk to heaven”. Seit 1998 fanden die “garantiert anderen” Gottesdienste jährlich 3- bis 4 Mal statt. Wir danken allen sehr, die diese Gottesdienste über all die Jahre mit ihrem Engagement und ihrer Mitarbeit gestaltet, geprägt und belebt haben. Es bleiben unvergessliche Erinnerungen an eine kreative Zeit. In Zukunft werden andere Formen gottesdienstlicher Arbeit die Gemeinde bereichern.