EKD #schickteinschiff

Es gibt jetzt die Chance, dass die evangelische Kirche ein neues Rettungsschiff für Sea-Watch kauft! Damit das tatsächlich passiert, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen der EKD zeigen, wie gut sie die Idee finden. Ein Schiff der EKD würde nicht nur Menschenleben retten, sondern auch den Handlungsdruck der Politik erhöhen.

Schreibt bis zum 5. September eine Mail an info@ekd.de oder direkt an Heinrich Bedford-Strohm, den Ratsvorsitzenden der EKD, unter landesbischof@elkb.de! Unten findet ihr einen Entwurf, den ihr nur noch unterschreiben müsst. Ihr könnt natürlich auch noch etwas ergänzen und den Brief persönlicher gestalten.

Die Brieffreund*innen unter Euch können auch ein kleines orangenes Boot falten und es mit der Nachricht an die EKD schicken: Kirchenamt der EKD, Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover.

Ab Freitag posten wir auf Social Media zu der Aktion. Teilt die Posts bitte auch mit euren privaten Profilen mit #schickteinschiff. Hier könnt ihr bald die Grafiken runterladen.

Lasst uns mit der SEEBRÜCKE jetzt Fanpost schreiben: Die Evangelische Kirche soll jetzt ein Schiff zur Seenotrettung im zentralen Mittelmeer kaufen!

Brief-/ Mailentwurf:

Betreff: EKD – Schickt ein Schiff!

Sehr geehrter Herr Ratsvorsitzender,

mit Freude hörte ich, dass die Evangelische Kirche in Deutschland ein Schiff kaufen und zusammen mit einem zivilgesellschaftlichen Bündnis zu Rettungseinsätzen in das Zentrale Mittelmeer entsenden möchte! Angesichts der jüngsten Kriminalisierung der Sea-Watch 3 und der Open Arms ist es dringender denn je, der zivilen Seenotrettung den Rücken zu stärken. Mir gibt es Hoffnung, dass die Kirche nun auch das einzig richtige tut: Handeln und Menschenleben retten!

Mit der SEEBRÜCKE setze ich mich für Sichere Häfen ein. Mit Erfolg! Rund 90 Kommunen haben sich bereits zu Sicheren Häfen erklärt und ihre Aufnahmebereitschaft gezeigt. Ich finde es genau richtig, dass sich die EKD ebenfalls für grundsätzliche Lösungen einsetzt, damit Menschen sicher nach Europa kommen können. 

Solange tagtäglich Menschen im Mittelmeer sterben, müssen Zivilgesellschaft und Kirche auch das Versagen der europäischen Staaten auffangen. Es gibt mir Hoffnung, dass die Evangelische Kirche bald ein Rettungsschiff mitträgt. Nur wenn es mehr Rettungsschiffe gibt, die Menschen aus Seenot retten, können wir das Sterben im Mittelmeer beenden.

Ich verfolge gespannt, was die EKD im September verkünden wird!

Mit freundlichen Grüßen,

Name