Dos & Don’ts

 

Dos:

  • Nutzt die Farbe Orange, damit werden wir erkannt!
  • Facebook ist ein wichtiger Ort, um die Demo bekannt zu machen! Bitte teilt und liked fleißig!
  • Es ist wichtig, das plakatieren und flyern fest abzusprechen und frühzeitig zu beginnen. Auch für Aufgaben während der Demo sollte es feste Absprachen und Verantwortlichkeiten geben.
  • Sprühkreide ist ein gutes Mittel, um auf die Demo aufmerksam zu machen.
  • Bei Demos unter der Woche nicht vor 18 Uhr starten – viele müssen arbeiten!
  • Damit auch Rollstuhlfahrer*innen mitdemonstrieren können hilft es, sich vorher über rollstuhlgerechte Toiletten entlang der Demo-Route zu erkundigen und diese zu veröffentlichen.
  • Achtet auf Diversität bei den Redner*innen – v.a. geflüchtete Menschen sollten zu Wort kommen!
  • Redebeiträge sollten nicht länger als 5 Minuten dauern.
  • Falls es ein Megaphon gibt, sollte es in der Mitte der Demo laufen, damit es möglichst viele Leute hören!
  • Sprecht Passant*innen an, informiert sie über eure Forderungen und gebt ihnen Flyer mit!
  • Es lohnt sich, während der Demo Spenden zu sammeln.

Don’ts:

  • „Blackfacing“ (weiße Menschen malen sich schwarz an oder versuchen, Schwarze Menschen zu imitieren)
    Wird hier aufgezählt, weil es einen Vorfall damit bei einer SEEBRÜCKE-Demo gab. Blackfacing ist eine rassistische Praxis , die unter keinen Umständen zu rechtfertigen ist. Wir von der SEEBRÜCKE wollen damit auf keinen Fall in Verbindung gebracht werden und distanzieren uns davon.
  • Imitation und Sterben von Sterben/Ertrinken etc.
    Wir wollen auch bei Flashmobs auf keinen Fall den Eindruck erwecken, dass wir auch nur ansatzweise nachempfinden können, was Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer erleben, ganz zu Schweigen vom Ertrinken. Demzufolge ist es NICHT im Sinne der Bewegung, den Todeskampf nachzustellen.
  • Bildsprache mit Leichen

Das ganze findet Ihr hier nochmal als PDF.