Was hält unsere Gesellschaft zusammen?

Uhrzeit

26.02.2019 um 19:00

Ort

Berlin, Johannisstraße 2, 10117 Berlin, Deutschland

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Lokalgruppe

Lokalgruppe Berlin


Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich auch in Deutschland immer weiter. Politische, wirtschaftliche und soziale Gegensätze prallen aufeinander und gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer modernen Gesellschaft. Dabei ist dieser Zusammenhalt für die Stabilität eines Gemeinwesens und auch der Demokratie von großer Bedeutung. Mit der Veranstaltungsreihe „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ greifen die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und das Veranstaltungsforum der Holtzbrinck Publishing Group seit 2017 diese Frage auf und diskutieren das Thema in einer Reihe von Podiumsrunden.

Thema “Zusammenleben. Wie viel Aktivismus braucht die Gesellschaft?”

Aktivistische Personen und soziale Bewegungen haben die jüngere deutsche Geschichte entscheidend beeinflusst und die Entwicklung der Gesellschaft und die der Wirtschaft verändert. Neue Konzepte wie die der Gemeinwohlökonomie und der Sharing Economy fordern die klassische Wirtschaft heraus. Was kann Aktivismus in Gesellschaft und Wirtschaft bewirken? Wie wichtig sind aktive Bürger und aktivistische Bewegungen für die Gesellschaft und wo sind die Grenzen?

Podiumsgäste:

  • Dr. Sebastian Haunss, Leiter der Arbeitsgruppe Soziale Konflikte, SOCIUM, Universität Bremen
  • Liza Pflaum, Mitinitiatorin, Aktion Seebrücke
  • Dr. Sebastian Stricker, Gründer und Geschäftsführer, share GmbH

Moderation: Evelyn Seibert, Korrespondentin SWR, ARD-Hauptstadtstudio