25.09.2019 um 15:30 in Frankfurt, Hansaallee 23a Global South Global North / Fridays For Future

Organisiert von der Lokalgruppe Frankfurt

Im Rahmen der Aktionswoche Week For Climate wollen wir am 25. September der Idee einer globalen Bewegung der Sozialen Ökologie durch eine große, kreative Demonstration Ausdruck verleihen.

Wir wollen zeigen, dass Kilmagerechtigkeit nur als Globale Gerechtigkeit geht! Brennende Wälder im Amazonas Gebiet und in Sibirien; Umweltzerstörung durch Krieg und Kolonialismus wie in Rojava; immer Menschen, die Aufgrund von Dürre und Naturkatstrophen ihre Heimat verlassen müssen und in Deutschland auf Ablehnung und Gewalt stoßen – all das macht uns betroffen und hoffnungslos. Dass die Menschen im Globalen Süden am meisten unter der Klimakatastrophe leiden, macht uns wütend.

Doch an diesem Tag wollen wir zeigen: Unsere Bewegung, die Bewegung für eine Gesellschaft mit Respekt vor Natur und dem Leben ist eine weltweite Bewegung. Und hat die Kraft, etwas zu verändern.

#SOSAmazonas: Beginnen werden wir vor
dem Brasilianischen Konsulat, wo wir auf die Situation in Lateinamerika eingehen werden, die
Brände im Amazonas und die Bewegungen der Inidgenen und Bauern. Die Fabelhafte
Theatercrew Anatagon wird diese Themen mit einer Performance untersreichen.
#RiseUp4Rojava: Weiter geht es zur CDU Kreisgeschäftsstelle. Dort werden wir den Krieg gegen die
Sozial-Ökologische Revolution in Rojava thematisieren, der auch mit Waffen aus Deutschland
geführt wird. Wir fordern von der Regierungspartei, dass sie dies unterbindet. In Rojava werden nach Jahrzehntelangem Raubbau an der Natur seit dem Ausrufen der demokratischen Selbstverwaltung kleine Schritte unternommen, wieder ökologisch zu wirtschaften: Monokulturen werden zurück gebaut, Naturschutzgebiete errichtet, Selbstversorgung errichtet.
#SavePassageNow: Abschließend werden wir das Thema Abschiebung thematisieren. Die Globale Zerstörung der Natur, die vor allem vom Globalen Norden ausgeht, zwingt immer mehr Menschen dazu aus ihrer Heimat zu fliehen. Flucht darf nicht bekämpft werden, sondern endlich als Menschenrecht anerkannt werden und auch so umgesetzt werden!