Die Mission der Lifeline

Uhrzeit

21.05.2019 um 18:00

Ort

Oldenburg, Cine K, Bahnhofstraße 11

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Lokalgruppe

Lokalgruppe Oldenburg


Perspektiven auf Flucht

Eine Filmreihe der Seebrücke Oldenburg in Kooperation mit dem Center for Migration, Education and Cultural Studies an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Cine k – Das Kino in der Kulturetage.
9. April bis 21. Mai 2019, jeden Dienstag um 18 Uhr im Cine K.
Der Eintritt ist kostenlos, um Spenden wird gebeten.

Dienstag, den 21. Mai 2019

Die Mission der Lifeline
Deutschland 2019, 68 Min.
Regie: Markus Weinberg

Ihr Ziel: Geflüchtete Menschen vor dem Ertrinken retten.

Dafür haben Axel Steier und das Team des Dresdner Seenotrettungsvereins „Mission Lifeline“ erfolgreich Spenden gesammelt. Mit einem eigenen Schiff sollte es ins Mittelmeer gehen. In seiner Heimatstadt Dresden schlägt Axel Steier für die Idee nicht nur Liebe entgegen. Neben öffentlichem Hass muss er Angriffe, Ermittlungen und Prozesse aushalten.

Und dann die Realität auf dem Meer: Boote voller Schutzsuchender, die vor aller Augen zu sinken beginnen, Ölverlust, Beschuss durch libysche Milizen.

Über zwei Jahre lang hat Filmemacher Markus Weinberg Axel und sein Team mit seiner Kamera begleitet – bis auf das Schiff vor der libyschen Küste, wo sich der Versuch Leben zu retten zunehmend auch zu einem Kampf um die europäische Idee entwickelt.

Der Oldenburger Sören Moje war bei Rettungsaktionen der „Mission Lifeline. Search and Rescue“ dabei und wird nach dem Film über diese Arbeit berichten und Fragen beantworten. Zudem wird die Seebrücke Oldenburg ihre Arbeit (-sweisen) vorstellen.

Nach der Veranstaltung laden wir zum offenen Treffen der Seebrücke Oldenburg ein. https://www.facebook.com/events/2110355479212639/

https://www.cine-k.de/programm/veranstaltungen/10994.die_mission_der_lifeline

Einlassvorbehalt – wir behalten uns vor, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die (neo-)nazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der (Neo-)Naziszene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder von dieser auszuschließen.